KLEINER PIET - WAS NUN?

"Nach dem Besuch des Kleenen Piet in der Pasinger Fabrik haben wir uns das Bilderbuch von Miriam Koch in der Münchner Stadtbibliothek kommen lassen. Also wirklich: Hut ab, Chapeau und clap clap, was Sie daraus gemacht haben und darin entdeckt haben ist wirklich zauberhaft und ganz große Kunst!"  K. Roeder per E-Mail

"Die kleinen Zuschauer (...) reagieren ganz unmittelbar auf die Frau, die da der aus Fensterkitt, einem Halm und zwei Federn geformten kleinen Figur dirch ihr Spiel Leben einhaucht, die eine grože runde Platte ins weite Meer und die Welt verwandelt. Ihre behutsame und zugleich intensive Darstellung lässt den Kindern Zeit, setzt das Material überaus kreativ ein, gleich ob als einsames Schiff auf einer schwankenden Platte, als grün und rot blinkende Lichtchen, die zu einer ganzen Fischfangflotte werden oder beim staksigen Fingertanz der Strandläufer."DEWEZET Kultur

"...Annegret Geist zog die jungen Zuschauer in Ihren Bann. Es wurde erzählt, gespielt, gepiepst. (...) Das Publikum - Kinder wie Begleiter - war offensichtlich fasziniert."  Isar-Anzeiger

"Annegret Geists hanseatelnde Erzählerin ist sympathisch bodenständig; ihre Mischung aus norddeutscher Zurückhaltung und direkter, forscher Ansprache ans Publikum ergänzt sich mit der unaufgeregten aber feinsinnigen Geschichte zu einer runden Inszenierung."  Die Deutsche Bühne

"(...) einiges zaubert sie aus den Taschen ihres raffiniert ausgedachten Mantelkostüms von Simone Pätzold. Ein kleines Fernrohr wird zum Leuchtturm. Aus Fensterkitt formt sie den Leuchtturmwärter, tja und Piet, den kleinen Vogel natürlich, um den sich alles dreht."  Neues Deutschland

FROSCHKÖNIG

"... Die Puppe ist der Joker in dieser fantasievollen Inszenierung, die gekonnt mit den Grimmschen Märchenzutaten spielt und diese in lustige Lider und Gedichte bettet, die selbst den Kleinsten Vergnügen bereiten. Raffiniert ziehen Annegret Geist und Michael Letz die Fäden in einem Stück, in dem der Frosch der Star ist, die beiden Schauspieler aber die wahren Herrscher (...) so schön kann Märchen sein." DEWEZET Kultur, Karin Rohr

"(...) Musikalisch, schauspielerisch, dramaturgisch eine Köstlichkeit. Beim Gesang (...) Teilweise hatte ich etwas Pippi in den Augen."  Flensburg, ADS Jugendtreff Ramsharde

"(...) Texte von Rainer Maria Rilke, Clemens von Brentano und Wilhelm Busch wurden in die liebe- und humorvolle Inszenierung eingeflochten."  Kinzigtal Nachrichten

"Wer glaubt, das Grimmsche Märchen vom Froschkönig sei eine olle Kamelle, der irrt. (...) Ihre Stimme verstellt Annegret Geist so gekonnt krächzend, dass es Lachsalven regnet."  Heilbronner Stimme

„(...) es wird gesungen und gespielt, es glitzert und funkelt, das Märchen zeigt ganz neue Seiten. Aber - und das ist das fantastische an dieser Inszenierung - es ist immer noch und ganz konsequent der Froschkönig der Brüder Grimm.“   St. Gallen, T. Ryser, Figurentheater

„Was Theatergeist an Glückssucher-Varianten anbietet, ist Hauptstadttheater und einfach gut.“
  Süddeutsche Zeitung

PRINZESSINNEN

"... Annegret Geist und Alexandra Kaufmann wählen, (...) einen besonderen Weg, diese Geschichte zu erzählen. Es ist der Weg, den ein Theater Geist beseelt, jener Geist eben, den Annegret Geist für ihr Figuren-, Schauspiel- und Improtheater entwickelt hat und der geprägt ist von einem ebenso humorvollen wie genauen Blick auf Figuren und Dramaturgie einer Geschichte. In diesem Fall geben die beiden Prinzessinnen die Perspektive vor. (...) Rosine und Fraise erzählen aus der Perspektive der Mitfühlenden, der Leidensgenossinnen, und sie erzählen mit allem, was ihnen in die Finger kommt. " BOSCO, Gauting

"... Annegret Geist und Alexandra Kaufmann überraschen nicht nur mit ihren witzigen Methoden, die Geschichte zu präsentieren. Gleichzeitig überzeugen sie mit spritzigen Dialogenv und einer großartigen schauspielerischen Leistung... " Dachau

"... und dabei ließen sie es ordentlich krachen, machten mit Mimik und Spielwitz Spaß und sorgten so für strahlende Gesichter nicht nur bei den Jüngsten ... "   Geilenkirchen

"... Märchenhaft ist es, was Annegret Geist und Steffi König aus dem Stück machen... "   Hameln

 

DAS KLEINE ICH BIN ICH

 "Mucksmäuschenstill ist es im Saal. (...) Musik setzt ein und das Schauspiel beginnt. Und das ist mehr als bezaubernd inszeniert. (...) Es macht großen Spaß, der Schauspielerin bei ihren frappierenden Verwandlungskünsten zuzusschauen."  Hohenloher Zeitung

"Das es soviel Spaß macht, dieser Identitätsfindung zuzusehen, liegt in erster Linie an Annegret Geist. Mit sichtlicher Spielfreude trabt, hüpft und klappert sie mit ihrem bunten Schaumgummirock über die kleine Bühne, wiehert und brummt, quakt und singt... Alles leichtfüßig, überzeugend und ganz ohne die Mutti-spielt-jetzt-was-vor-Attitüde, die man bei manchen Puppenspielerinnen antrifft. Ein zauberhaftes Stück."  Neues Deutschland

"...Die Kinder hängen an Geists Lippen. Von den Erwachsenen hört man nichts mehr. Außer "Bravo"-Rufen zum Schluß..."  Berliner Morgenpost

"...Herrlich wie Annegret Geist ihre Wandlungsfähigkeit ins Spiel bringt..."  Süddeutsche Zeitung

"...in Vers, Reim und Gesang, mit fanatstischer Verwandlungskunst aus sich selbst heraus hat Annegret Geist (...) den kleinen Zuschauern die (...) Geschichte ohne aufwändige Kulissen oder Requisiten nähergebracht..."  DEWEZET Kultur

"...Die Spielerin spielt in einem wahrlich opulenten Kostüm. (...) Wie sie sich häutet und wandelt, ist imposant. Kleid; Kopfschmuck und Gesten mutieren vom glupschäugigen Frosch zur koketten Stute, zum behäbigen Flusspferd, zum blasierten Vogel ... "  Mitteldeutsche Zeitung

 

GLITTRA DER ENGEL

 "...Auf raffinierte Weise verweben Olbrich und Geist das Geschehenum Martin mit dem Metapyhsischen (...) Die kindliche Abenteuerlust wird verbunden mit der Philopsophie,da, wo sie auf die Naturwissnschaft der Quanten und Antimaterieteilchen trifft (...) abei ist alles kindgerecht aufbereitet und für Kinder ab fünf, sechs Jahren großartig geeignet. Und auch Erwachsene können sich wunderbar amüsieren."   Die Rheinpfalz

"..."Glittra der Engel" kreist um ernste Themen wie Angst und Tod. Dies passiert allerdings mit einer großen Portion Humor und verleiht dem Stück so eine angenehme Leichtigkeit. Annegret Geist und Susanne Olbrich schaffen es, die Kinder zu unterhalten und sie gleichzeitig zum Nachdenken anzuregen..."   Süddeutsche Zeitung

"Im proppenvollen Erchanasaal stand zum Einstieg das Stück "Glittra der Engel" auf dem Programm. Eine Mischung aus Theater- und Puppenspiel. Am Ende der Aufführung waren nicht nur die Kinder restlos begeistert."   Münchner Merkur

"...der Truppe gelingt es, alles zum Kunstwerk wie aus einem Guss zusammenzuführen. Die Kinder folgen hingerissen dem schönen Spiel mit den Ebenen. ..."   Mainzer Rhein-Zeitung

"Unter der Regie von Hans-Joachim Menzel entfalten die beiden Akteurinnen Susanne Olbrich und Annegret Geist eine kräftige Spielfreude und Wandlungsfähigkeit. Da hüpfen die beiden hin und her, vom Figurentheater ins Schauspiel, von Hand- zu Stabpuppen, vom Marionetten- ins Objekttheater. Und immer wieder haben sie eine neue Stimme, einen neuen Ausdruck, eine neue Körperhaltung im Repertoire."   Kaufbeurer Zeitung

"Die Lehmann und die Schmidt vermitteln mit derbem Charme beredt zwischen den äußerst agilen Pfiffikus und skurrilen Vertretern der himmlischen Herrscharen, die köstlich aus den Säulen glotzen und so richtig schön dämonisch sind. ..."   Märkische Zeitung

"...spielerisch bewältigt das Stück die Vorstellung von Angst und Tod, ohne sie zu verharmlosen, und vermittelt unaufdringlich die Mahnung, auf einander Acht zu geben. Mit quicklebendigem Witz zelebrieren Annegret Geist und Susanne Olbrich das doppelbödige Puppen-Schau-Spiel um den sechsjährigen Martin. Eine glückhafte Verbindung einer sehr guten Geschichte mit einer schönen Inszenierungsidee und deren gekonnter, berührender Umsetzung mit originellen, theatralischen Mitteln - kleines Theater mit großer Wirkung."   Nordkurier

"...kein Wunder, dass "Glittra der Engel" für den Theaterpreis "IKARUS" 2005 nominiert ist."   Carolin Uschmann / Bochum

"...Auch die Mütter waren begeistert. "Ich bin sehr beeindruckt, das kleine Theater hat meine Erwartungen übertroffen" (..) Dank einer gekonnten und liebevollen Umsetzung der Geschichte verließen Eltern und Kinder mit zufriedenen Gesichtern das Schloßtheater"   Rheinzeitung

 

ZINNOBER

 "Die beiden Schauspieler schaffen eine charmante Hoffmann-Parodie, für die sie das Klavier und Puppen bemühen und zuweilen sogar Schattentheater zur Hilfe nehmen. Gesanglich und darstellerisch überzeugen die Akteure jede Sekunde."   Neue Westfälische

"Rank und Geist verkörpern selber und mit den Puppen viele Charaktere in einem Stück, das morbiden Charme, Erotik und Faszination am Andersartigen versprüht und heftig beklatscht wird."   Saarbrücker Zeitung

"Das Geist-Theater erzählt das Hoffmann-Märchen als furioses Spiel der Schauspieler und Sänger sowie mit einer wunderbaren Puppenwelt"   Bad Liebenwerda, Puppentheaterfestival

"Mit dem krönenden Abschlußstück "Zinnober - Heiratet. Liebt Euch. Hungert zusammen" ging jetzt das Erwachsenenprogramm der marottinale zu Ende. (...) Es war eine atemlose Revue über die Blasiertheit eines Gernegroß mit augenzwinkerndem Blick auf heute, gepeitscht von derb-direkten und unsinnigen Wortspielereien auf der Grenzlinie zwischen Humor und Tragik."   Badische Neueste Nachrichten

"In der temperamentvollen Puppenrevue schlüpfen Annegret Geist und Tobias Rank in die unterschiedlichsten Rollen. Klein-Zaches als kindgroße Handpuppe wird von Annegret Geist schönschaurig zum Leben erweckt. Sie lässt den Zuschauer sowohl Ekel als auch Mitleid für diese Figur empfinden. (...) Kongenial ergänzt durch Tobias Rank, der nicht nur am Klavier durch gefühlvolles Spiel besticht."   Die Rheinpfalz

"Komponiert (...) hat Tobias Rank. Er sitzt am Klavier und spielt auch sonst mit, so schön dezent, gemächlich gewissermaßen. Um ihn herum agiert Annegret Geist. Sie macht aus der falschen Stiftsdame eine echte Chansonette. Sie mimt das kokette Naivchen Candida und noch viel mehr und alles bestechend."   Mitteldeutsche Zeitung

"Candida und Balthasar, Barbie und Ken. Gnadenlos komisch."   LVZ

 

ALLES LIEBE

 "Annegret Geist gibt Hannelore 2 sehr kühl, sehr stark, mit einem Schuss Marilyn Monroe und einem größeren noch von Madonna."  ND

"Ein ebenso schonungsloser wie bösartiger Angriff auf Saumagen, Wolfgangsee und Kragenblusen"  Berliner Morgenpost

 

DANKE FÜR IHR VERTRAUEN

 "Sicher treffen Annegret Geist und Michael Schwager der richtigen Ton. In bestem Berlinisch hauen Sie sich die Beschimpfungen um die Ohren, agieren ungehemmt und mit sichtlichem Vergnügen"  Neues Deutschland

"Als "Comic-Farce" versteht sich das neue Stück der Truppe (...) Annegret Geist und Michael Schwager sind im dirty talk spielerisch witzig bei der Sache."  Berliner Morgenpost

 

VIEL LÄRM UM NICHTS

 "Alle (...) betätigen sich mit Wonne als Hyänen im Geschlechterkampf. Das kommt ebenso derb wie bezaubernd oder böse. Und nach 75 Minuten ist der Spaß (leider) schon wieder vorbei."  ZITTY

 

KÖNIG LEAR

 "Auch (...) Annegret Geist als Regan bauen im Wechsel von gemachter Zutraulichkeit und erotischer Gier sehenswerte Figuren auf."  Tagesspiegel

 

CREEPS

 "..."Creeps" wird ein Publikumsrenner, soviel steht fest."  FRITZ

 

DIE VERLIEBTEN

 "...Krise und ein Liebesanspruch der zu Unbedingtheit neigt und den Geliebten zum Wahnsinn treibt, wurde von Annegret Geist und Jan Damitz glänzend gespielt."  ND

 

DREI SCHWESTERN

 "...ein Abend ganz aus dem Geiste Tschechows"  ZITTY